Polnisches Handball-Nationalteam

Damit hatte wohl niemand gerechnet: Das als krasser Außenseiter gehandelte polnische Nationalteam lehrte bei der WM 2007 die etablierten Handball-Nationen das Fürchten und marschierte bis ins Finale. Mit dabei war bwin – als Trikotsponsor des Underdogs im Semifinale und Endspiel.

Schon vor dem eigentlichen Turnierbeginn legten sich die Polen kräftig ins Zeug: Sie mussten sich ihren Startplatz zunächst in einer Playoff-Runde erkämpfen. Nach einer deutlichen Hinspiel-Niederlage gegen Griechenland gelang schließlich im Rückspiel ein begeisternder Triumph und damit die Qualifikation für die Hauptrunde in Deutschland.

Und auch dort sorgte das Team für Aufsehen: In der Gruppenphase wurde der Gastgeber und spätere Weltmeister mit 27:25 bezwungen. Nach einem kleinen Tief in der Zwischenrunde wurde dann rechtzeitig zu den Finalspielen wieder richtig aufgedreht: Zunächst schaltete der Außenseiter Russland aus, dann mussten die Dänen dran glauben.

Erst im Finale war Endstation – Deutschland revanchierte sich für die Niederlage in der Gruppenphase und siegte mit 29:24.